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16. März 2015 | 10:17

Einfache Bedienbarkeit

Das italienische Unternehmen VEI ist seit bereits mehr als 28 Jahren auf dem Markt der mobilen Wägetechnik erfolgreich tätig.

Seine aktuelle Basiswägesystemgeneration Millennium 5, die hauptsächlich als Radladerwaage eingesetzt wird, kann dank ihres modularen Aufbaus auch erst nachträglich zum Topgerät Helper X aufgerüstet werden. Beiden Systemen gemeinsam ist eine neue kompakte Bauweise, um Einschränkung des Sichtfeldes auf ein Minimum zu reduzieren. Ein großes, übersichtliches Farbdisplay, das sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut ablesen lässt, ist die Basis für eine wesentliche Eigenschaft, die alle VEI-Produkte auszeichnet: die einfache Bedienbarkeit.

Eine Radladerwaage ist nur dann wirklich gut, wenn der Fahrer sie einfach bedienen kann«, so Volker Augustin, Produktmanager und Vertriebsleiter bei der deutschen VEI-Niederlassung in Wedel bei Hamburg. »Auch bei der Helper X, die eine enorme Funktionsvielfalt bietet, ist es uns gelungen, ein intuitives Bedienkonzept zu implementieren, mit dem jeder Fahrer auf Anhieb zurecht kommt.«
Die Wägesysteme Millennium 5 und Helper X verfügen serienmäßig über eine USB-Schnittstelle, die es ermöglicht, alle Daten als CSV-Datei zu exportieren. So wird auch in der Grundausstattung keine zusätzliche Software benötigt. Und da neben den klassischen Daten der Wägung auch Uhrzeit und Datum der einzelnen Wägung, der Nullung, des Ein- und Ausschaltens dokumentiert werden können, bietet sich die einfache Millennium 5 als umfangreiches Management-Werkzeug an. Für die optionale drahtlose Übertragung bietet VEI die webbasierte Software ipotweb.com an, mit der plattformübergreifend der bidirektionale Datenaustausch sichergestellt werden kann. Ein täglicher Bericht kann beispielsweise auch an ein oder mehrere Smartphones gesendet werden.
Als Druckoption bietet VEI Nadel- als auch Thermodrucker an; auch hier können neben den Wiegenoten nach Kunden, Produkten und Zeit gefilterte Berichte über Umschlagmengen ausgedruckt werden.

Montageaufwand und ­Serviceanfälligkeit reduzieren

 Auch bei der Helper X, die eine enorme Funktionsvielfalt bietet, ist es uns gelungen, ein intuitives Bedienkonzept zu implementieren, mit dem jeder Fahrer auf Anhieb zurecht kommt.« Volker Augustin, Produktmanager und Vertriebsleiter VEI GmbH © Michael Wulf

Auch bei der Helper X, die eine enorme Funktionsvielfalt bietet,
ist es uns gelungen, ein intuitives Bedienkonzept zu implementieren, mit dem jeder Fahrer auf
Anhieb zurecht kommt.«
Volker Augustin,
Produktmanager und Vertriebsleiter VEI GmbH © Michael Wulf

Die Anzahl der Baukomponenten hat VEI auf ein Minimum reduziert; alle Sensoren werden direkt an der Auswerteelektronik in der Kabine angeschlossen, was den Montageaufwand und auch die Serviceanfälligkeit reduzieren hilft. Wie schon bei der bekannten Helper mini setzt VEI auch in diesem Fall auf vorgefertigte, steckerfertige Systeme, sodass in allen Fällen die Montage schnell und einfach vor Ort ausgeführt werden kann. Auch der Service darf, wie Volker Augustin unterstreicht, keinesfalls unterschätzt werden: »Die meisten Probleme können bereits im telefonischen Dialog anhand der Diagnosefunktion eingegrenzt werden. Somit muss nicht immer sofort ein Servicetechniker zum Kunden fahren, wenn es auch möglich ist, das erforderliche Ersatzteil zum Kunden zu senden, damit er dieses selbst austauschen kann. Das geht erstens viel schneller und kostet zweitens den Kunden weniger Geld.«
Der hohe Servicegedanke bei VEI soll bereits bei einem Blick auf die Struktur des Unternehmens verdeutlicht werden. So gibt es keine Trennung zwischen Vertrieb und Service; der Kundenbetreuer ist Verkäufer, Einsatzberater, Monteur, Disponent und Servicemitarbeiter in einer Person. »Auf diese Art und Weise habe ich den kürzesten Informationsweg zwischen diesen Funktionen – nämlich keinen«, so Augustin. »Und wenn tatsächlich einmal in einer Funktion ein Fehler begangen werden sollte – was immer passieren kann, schließlich sind wir Menschen – so wird dieser schnell, unbürokratisch und vor allem im Sinne des Kunden aus der Welt geschafft. Wenn ein Kundenbetreuer hört, dass sein Kunde schnell einen Service benötigt, so liegt es in seiner Hand, den Kunden schnell zu bedienen. Und er macht es, denn er lebt von der Kundenzufriedenheit.«

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